Welche Fragen der Audit beantworten sollte
Ein Readiness-Score allein reicht nicht. Admins müssen wissen, welche Seite riskant ist, welcher Beleg das Finding trägt, warum das Risiko für die Suche wichtig ist und was ein menschlicher Owner als Nächstes tun soll.
KnowledgeLint trennt das vollständige Seiteninventar von begrenzter KI-Prüfung. Jede zugängliche aktuelle Seite wird inventarisiert; konfigurierbare KI-Budgets konzentrieren die semantische Analyse auf relevante Kandidaten.
- Welche Anleitungen sind veraltet, abgekündigt, doppelt oder widersprüchlich?
- Welche Seiten haben keinen klaren Owner oder enthalten promptartige Anweisungen?
- Welche Findings sind wichtig genug für Jira-Bereinigungsarbeit?
- Welche Belege und Grenzen muss ein Prüfer vor der Entscheidung sehen?
Der Ablauf in vier Schritten
Wählen Sie zunächst einen kritischen Bereich aus – häufig Support, Customer Success, IT, Security oder Sales Enablement. Führen Sie den begrenzten Audit durch, prüfen Sie Belege und erstellen Sie Jira-Tickets nur für freigegebene Bereinigungsarbeit.
V1 bearbeitet oder löscht keine Confluence-Seiten. Der Ablauf bleibt reversibel und die letzte Inhaltsentscheidung beim Kunden.
- Einen klar verantworteten Bereich und den KI-Anwendungsfall bestimmen.
- Den Umfang inventarisieren und deterministisch sowie begrenzt per KI prüfen.
- Schweregrad, Konfidenz, Begründung und kurze Belege triagieren.
- Explizite Jira-Tickets erstellen und nach der Bereinigung erneut scannen.
Sicherheits- und Datengrenzen
KnowledgeLint ist eine Atlassian-Forge-App. V1 nutzt Forge LLM und deklariert keinen externen Laufzeit-Datenabfluss. Vollständige Confluence-Seitentexte werden während eines Scans vorübergehend verarbeitet und nicht im Audit-Ergebnis gespeichert.
Gespeichert werden bewusst nur Metadaten, Fingerprints, Findings, Konfidenz, kurze Belegausschnitte, vorgeschlagene Aktionen, Audit-Ereignisse, Jira-Links und Einstellungen. Diese Grenzen erleichtern die Beschaffung, ersetzen aber keine eigene Sicherheits- oder Rechtsprüfung.
- Keine automatischen Confluence-Änderungen.
- Keine dauerhafte Speicherung vollständiger Seitentexte in V1.
- Schema-validierte KI-Ausgaben und begrenzte Seiten-/Token-Budgets.
- Menschliche Prüfung vor der Erstellung von Jira-Aufgaben.