1. Abrufumfang und Auswirkungen definieren
Dokumentieren Sie den ersten Rovo-Anwendungsfall, die möglichen Confluence-Quellen und die Folgen einer falschen Antwort. Erstattungsrichtlinie, Security-Runbook und Veranstaltungsseite benötigen unterschiedliche Risikobehandlung.
- Erste Nutzergruppe und die von ihr getroffene Entscheidung benennen.
- Beteiligte Bereiche und Berechtigungsgrenzen auflisten.
- Kritische Themen wie Freigaben, Sicherheit, Preise und Incident Response markieren.
- Einen Bereich für die erste beleggestützte Prüfung auswählen.
2. Vertrauenssignale der Inhalte prüfen
Aktualität ist notwendig, aber nicht ausreichend. Zwei kürzlich bearbeitete Seiten können sich widersprechen. Prüfen Sie Alter, Ownership, doppelte Anleitungen, Abkündigungsmarker, Belegqualität und promptartige Anweisungen gemeinsam.
- Veraltete Anleitungen mit zum Thema passenden Schwellenwerten finden.
- Doppelte Richtlinien und Runbooks auf widersprüchliche Aussagen vergleichen.
- Verwaiste Seiten erkennen und einen fachlichen Prüfer zuweisen.
- Abgekündigte Seiten markieren und die aktuelle Quelle der Wahrheit benennen.
- Promptartige Inhalte als nicht vertrauenswürdigen Input behandeln.
3. Findings in Governance überführen
Eine einmalige Bereinigung veraltet schnell. Jedes bestätigte Finding braucht Owner, Fälligkeitsdatum und eine klare Aktion: aktualisieren, zusammenführen, abkündigen, einschränken oder als akzeptierte Ausnahme dokumentieren.
Messen Sie Abschluss und Wiederkehr statt nur eines Health-Scores. Scannen Sie geänderte Seiten und kritische Bereiche in einem tragfähigen Rhythmus erneut.
- Menschliche Prüfung vor Erstellung oder Abschluss von Jira-Tickets verlangen.
- Belege datensparsam und dennoch nachvollziehbar halten.
- Offene Findings mit hohem Schweregrad und Lösungszeit verfolgen.
- Umfang, Berechtigungen und Quellen bei Erweiterung des Rovo-Anwendungsfalls erneut prüfen.